Credits

Wofür Credits verbraucht werden, wie du den aktuellen Verbrauch abliest, zwischen PayGo und Prepaid wählst, ein Prepaid-Paket kaufst, die Autoaufladung einrichtest und mit der Kostenkontrolle ein monatliches Kostenlimit mit Kostenalarm festlegst.

Mit Credits rechnet i-Planner kostenpflichtige Aktionen ab, zum Beispiel das Auslesen von Dokumenten mit KI. Im Bereich Credits unter Organisation › Abrechnung liest du deinen Verbrauch ab und wählst zwischen PayGo und Prepaid. Dort kaufst du Pakete, richtest die Autoaufladung ein und begrenzt die monatlichen Kosten.

Kurz erklärt

Jede kostenpflichtige Aktion hat einen festen Credit-Wert. Standard ist PayGo. Dabei rechnet i-Planner die verbrauchten Credits am Monatsende ab, und die Kostenkontrolle begrenzt die Kosten eines Monats. Mit Prepaid kaufst du vorab ein Paket mit Preisvorteil. Die Autoaufladung kauft bei knappem Guthaben automatisch nach.

Typische Aufgaben im Bereich Credits unter Organisation › Abrechnung:

Voraussetzungen

  • Deine Benutzerrolle braucht das Recht Abrechnung aus dem Block Organisation, siehe Benutzerrollen. Ohne dieses Recht fehlt der Menüpunkt Abrechnung, und jede Aktion rund um Credits endet mit „Keine Berechtigung für die Abrechnung.“
  • Für die Bestellung eines Prepaid-Pakets muss im Bereich E-Mail-Empfänger mindestens eine Adresse stehen. An sie geht die Bestätigungsmail. Wie du Adressen einträgst, steht unter Rechnungs-E-Mail und Rechnungsadresse.
  • Die Kostenkontrolle lässt sich nur speichern, wenn die Abrechnung von Credits für deine Organisation freigeschaltet ist und die Rechnungsadresse vollständig ausgefüllt ist.
  • Die Autoaufladung setzt ein bereits gekauftes Prepaid-Paket und die Zahlungsmethode SEPA Lastschrift mit erteiltem Lastschriftmandat voraus.

Verstehen, wofür Credits verbraucht werden

Credits bezahlen einzelne kostenpflichtige Aktionen. Jede Aktion hat einen festen Credit-Wert und eine Abrechnungseinheit, etwa je Dokument, je Ausführung, je Anfrage, je Ergebnis oder je Seite. Welche Aktionen gerade kostenpflichtig sind und wie viele Credits sie kosten, zeigt der Creditsrechner, siehe Den Creditverbrauch vorab berechnen. Derzeit steht dort die Aktion Legacy-Dokument mit AI strukturiert auslesen mit 10 Credits je Dokument. Die vorgelagerte Textextraktion ist darin enthalten.

Bezahlt werden Credits auf eine von zwei Arten:

  • PayGo: Die tatsächlich verbrauchten Credits werden am Monatsende abgerechnet. PayGo ist der Standard und muss nicht bestellt werden.
  • Prepaid: Du kaufst vorab ein Paket mit Preisvorteil. Ist das Guthaben verbraucht, läuft die Abrechnung automatisch per PayGo weiter.

Manche Module enthalten Credits. Ihre Zeile im Bereich Module nennt dann zusätzlich <Menge> Credits monatlich inklusive.

Den aktuellen Verbrauch ablesen

Ganz oben im Bereich Credits steht die Zeile Aktueller Verbrauch mit dem Untertitel Abrechnung am Monatsende nach tatsächlichem Verbrauch. Rechts daneben stehen die im laufenden Monat per PayGo verbrauchten Credits (<Zahl> Credits) und der Betrag dafür (<Betrag> € netto). Die Zeile ist nur eine Anzeige.

Die Zeile erscheint, sobald die Abrechnung von Credits für deine Organisation freigeschaltet ist, du ein Prepaid-Paket hast oder eine Credit-Bestellung offen ist.

Ein verbleibendes Prepaid-Guthaben und dessen Verfallsdatum zeigt die Seite nicht an. Aktueller Verbrauch nennt nur den PayGo-Anteil des laufenden Monats. Für den genauen Stand deines Prepaid-Guthabens wende dich an den Support.

Das passende Credit-Modell wählen

Der Bereich Credits mit der Zeile Aktueller Verbrauch und dem Credit-Modell. Bei Prepaid erscheinen die fünf Pakete von 25.000 bis 500.000 Credits und der Knopf In den Warenkorb, ein Paket wird ausgewählt; zurück bei PayGo steht darunter die Kostenkontrolle. Zum Schluss zeigt der Mauszeiger auf die Links Preise vergleichen und Credits berechnen.

Unter Credit-Modell („Du kannst pro Organisation ein Credit-Modell aktiv haben.“) stehen zwei Optionen:

OptionBeschreibung in der Oberfläche
PayGoDie tatsächlich verbrauchten Credits werden monatlich abgerechnet.
PrepaidGuthaben mit Preisvorteil. Danach läuft die Abrechnung automatisch per PayGo weiter.

Hast du ein Prepaid-Paket, ist Prepaid vorausgewählt, sonst PayGo. Die Auswahl selbst wird nicht gespeichert. Sie schaltet nur um, was darunter steht:

Unter der Auswahl stehen zwei Links. Preise vergleichen (Info-Symbol) öffnet die Creditübersicht, Credits berechnen (Rechner-Symbol) den Creditsrechner.

Einen Knopf, um von Prepaid auf PayGo zu wechseln, gibt es nicht. Du brauchst ihn auch nicht, denn nach dem Verbrauch eines Prepaid-Guthabens wird automatisch per PayGo weiter abgerechnet.

Ein Prepaid-Paket kaufen

  1. Wähle unter Credit-Modell die Option Prepaid.
  2. Klicke unter Prepaid-Paket („Wähle das gewünschte Credit-Paket.“) ein Paket an. Jede Zeile nennt die Menge (<Menge> Credits) und darunter den Nettopreis, den Preis je 1.000 Credits und die Gültigkeit in Monaten. Angeboten werden Pakete mit 25.000, 50.000, 100.000, 250.000 und 500.000 Credits, jeweils zwölf Monate gültig.
  3. Klicke auf In den Warenkorb. Beim ersten Mal erscheint der Hinweis „In den Warenkorb gelegt“.
  4. Öffne oben rechts das Warenkorb-Symbol. Das Paket steht dort als <Menge> Credits mit Prepaid · 12 Monate gültig und dem Preis einmalig netto. Der Block Einmalig gesamt nennt den Nettobetrag und den Betrag inklusive 19 % MwSt.
  5. Klicke auf Zahlungspflichtig bestellen. Es erscheint Bitte E-Mail bestätigen.
  6. Klicke in der Mail Bestellung für <Organisation> — bitte bestätigen auf Bestellung bestätigen. Der Link ist 3 Tage gültig.

Erst danach wird die Rechnung erstellt und das Guthaben aufgeladen. Das gesamte Guthaben steht sofort bereit.

Im Warenkorb liegt immer höchstens ein Credit-Paket. Klickst du ein anderes Paket an, heißt der Knopf Paket aktualisieren und ersetzt das Paket im Warenkorb. Liegt genau das gewählte Paket schon darin, heißt er Warenkorb öffnen. Ein Paket kannst du zusammen mit Änderungen an Zugängen, Modulen, Speicher oder Vertragslaufzeit bestellen und mit einer Mail bestätigen. Nur mit der Position Vollständiger Datenexport geht das nicht zusammen.

Solange eine Credit-Bestellung offen ist, ist der Bestellknopf gesperrt, und dort steht „Eine Credit-Bestellung wartet bereits auf Bestätigung oder Verarbeitung.“ Brauchst du mehr Credits, wähle ein größeres Paket oder bestelle nach der Bestätigung ein weiteres.

Ist die Abrechnung für deine Organisation noch nicht freigeschaltet, steht unter dem Knopf „Du kannst das Paket bereits bestellen und per E-Mail bestätigen. Rechnung und Guthaben werden erst nach Freigabe der Abrechnung erstellt.“

Die Preise von PayGo und Prepaid vergleichen

Ein Klick auf Preise vergleichen öffnet das Fenster Creditübersicht „PayGo und Prepaid im Vergleich“ mit den Spalten Modell, Paket, je 1.000 Credits und Gültigkeit: PayGo zu 11,50 € je 1.000 Credits ohne Verfall, die Prepaid-Volumenpakete von 25.000 bis 500.000 Credits zu 8,50 € bis 6,50 € je 1.000 Credits, jeweils zwölf Monate gültig. Das Kreuz oben rechts schließt das Fenster.

Der Link Preise vergleichen unter dem Credit-Modell öffnet das Fenster Creditübersicht mit dem Untertitel PayGo und Prepaid im Vergleich. Alle Beträge darin sind Nettopreise.

Die Tabelle hat die Spalten Modell, Paket, je 1.000 Credits und Gültigkeit:

  • Die Zeile PayGo („Abrechnung nach Verbrauch“) hat kein Paket. Bei der Gültigkeit steht kein Verfall.
  • Je Prepaid-Paket folgt eine Zeile Prepaid („Volumenpaket“) mit der Menge und der Gültigkeit 12 Monate.

Der Preis je 1.000 Credits in dieser Tabelle ist der aktuell gültige Preis. Der Fußtext fasst die Regeln zusammen: PayGo wird am Monatsende nach tatsächlichem Verbrauch berechnet. Bei Prepaid steht das gesamte Guthaben sofort bereit, und der feste Paketpreis wird einmalig fällig. Nicht verbrauchtes Guthaben verfällt zwölf Monate nach der Aufladung. Danach werden weitere Credits automatisch zum PayGo-Preis abgerechnet.

Den Creditverbrauch vorab berechnen

Ein Klick auf Credits berechnen öffnet das Fenster Creditsrechner „Creditverbrauch berechnen“. Für die Aktion Legacy-Dokument mit AI strukturiert auslesen mit 10 Credits je Dokument wird unter Anzahl 2.500 eingetragen; Gesamt und Gesamtverbrauch zeigen 25.000 Credits, die voraussichtlichen PayGo-Kosten ca. 287,50 € netto. Mit der Preisgrundlage Prepaid 25.000 zeigt der Rechner stattdessen 1 × 25.000 Credits für 212,50 € netto.

Der Link Credits berechnen unter dem Credit-Modell öffnet den Creditsrechner mit dem Untertitel Creditverbrauch berechnen. Die Credit-Werte darin stammen aus dem aktuell gültigen Katalog.

  1. In der Tabelle steht je kostenpflichtige Aktion eine Zeile mit Aktion, Abrechnung (die Einheit, etwa je Dokument), Credits je Einheit, Anzahl und Gesamt.
  2. Trage unter Anzahl ein, wie oft du die Aktion voraussichtlich ausführst. Erlaubt sind ganze Zahlen von 0 bis 10.000.000. Gesamt rechnet mit.
  3. Wähle unter Preisgrundlage PayGo oder eines der Prepaid-Pakete. Vorausgewählt ist PayGo.
  4. Lies das Ergebnis ab. Gesamtverbrauch nennt die Summe der Credits. Bei PayGo steht darunter Voraussichtliche PayGo-Kosten mit dem ungefähren Nettobetrag. Bei einem Prepaid-Paket zeigt Benötigte Pakete („Ohne vorhandenes Guthaben“), wie viele Pakete dieser Größe nötig wären. Außerdem siehst du, was sie netto kosten und wie viele Credits übrig blieben.

Die Berechnung ist unverbindlich und berücksichtigt kein vorhandenes Inklusiv- oder Prepaid-Guthaben. Der PayGo-Verbrauch wird monatlich summiert und der Rechnungsbetrag auf Cent gerundet. Gibt es gerade keine kostenpflichtigen Aktionen, steht im Fenster „Aktuell sind keine kostenpflichtigen Credit-Aktionen aktiv.“

Guthaben automatisch aufladen

Die Autoaufladung („Lade dein Prepaid-Guthaben automatisch auf, bevor PayGo greift.“) kauft automatisch ein Paket nach, wenn dein Guthaben knapp wird. Der Block erscheint nur, wenn unter Credit-Modell die Option Prepaid gewählt ist und du bereits ein Prepaid-Paket gekauft hast.

  1. Schalte Automatisch aufladen ein.
  2. Wähle das Volumenpaket, das jeweils gekauft werden soll. Jede Aufladung wird sofort einmalig berechnet und gilt zwölf Monate.
  3. Prüfe Aufladen bei. Sobald dein gesamtes verfügbares Credit-Guthaben diesen Wert erreicht oder unterschreitet, wird aufgeladen. Vorgeschlagen sind 20 % der Paketmenge. Erlaubt ist mindestens 1 und höchstens die Paketmenge minus einen Credit.
  4. Prüfe Maximal pro Monat. Der Wert begrenzt die Summe aller automatischen Paketkäufe in einem Kalendermonat. Vorgeschlagen ist der Preis eines Pakets, weniger ist nicht möglich.
  5. Klicke auf Speichern. Es erscheint „Autoaufladung gespeichert.“

Wechselst du das Volumenpaket, springen Aufladen bei und Maximal pro Monat auf die Vorschläge des neuen Pakets zurück.

Zum Abschalten stellst du Automatisch aufladen aus und klickst auf Speichern. Es erscheint „Autoaufladung deaktiviert.“ Abschalten geht auch ohne Lastschrift.

Die Autoaufladung braucht die Zahlungsmethode SEPA Lastschrift mit erteiltem Mandat. Fehlt sie, lässt sich nichts einschalten. Am Schalter und neben Speichern steht dann der Hinweis „Autoaufladungen erfordern eine aktive SEPA-Lastschrift unter Zahlungsart.“ Wie du die Lastschrift einrichtest, steht unter Zahlungsmethode festlegen.

Wurde das eingestellte Paket aus dem Angebot genommen, steht am Feld „Das bisherige Paket ist nicht mehr verfügbar. Wähle ein aktuelles Volumenpaket.“

Die monatlichen Kosten begrenzen

Die Kostenkontrolle („Lege ein hartes Monatslimit fest, das nicht überschritten werden darf.“) steht im Bereich Credits, solange unter Credit-Modell die Option PayGo gewählt ist.

  1. Schalte Monatliches Kostenlimit ein. Der Schalter stoppt weitere kostenpflichtige Credit-Aktionen, bevor das Monatslimit überschritten wird.
  2. Trage unter Limit pro Monat den Höchstbetrag in Euro ein, mindestens 1 €. Das Limit gilt je Kalendermonat.
  3. Wähle unter Kostenalarm („Weitere Warnstufen …“), bei welchen Stufen du gewarnt werden willst. Zur Wahl stehen 50 % des Limits, 75 % des Limits, 80 % des Limits und 90 % des Limits, auch mehrere zugleich.
  4. Klicke auf Speichern. Es erscheint „Kostenkontrolle gespeichert.“

Solange du hier nichts gespeichert hast, gilt ein eingeschaltetes Limit von 100 € netto mit einer Warnung bei 80 %.

Die Warnungen gehen per Mail an alle Adressen im Bereich E-Mail-Empfänger. Beim Erreichen einer Warnstufe heißt die Mail Credit-Kosten bei <n> % — <Organisation>. Sie nennt die aktuellen Credit-Kosten, das Limit, den PayGo-Verbrauch und den Zeitraum. Handeln musst du dann noch nicht. Beim Erreichen von 100 % kommt immer die Mail Credit-Kostenlimit erreicht — <Organisation>, auch wenn du keine Warnstufe gewählt hast.

Ist das Limit erreicht, stoppt i-Planner weitere kostenpflichtige Credit-Aktionen, bevor es überschritten würde. Bereits gebuchte Nutzung bleibt abrechenbar. Mit dem nächsten Kalendermonat beginnt das Limit von vorn. Vorher geht es mit einem höheren Limit pro Monat weiter.

Nach jedem Speichern gelten die im laufenden Monat schon verschickten Warnungen als zurückgesetzt. Erreicht der Verbrauch eine Stufe erneut, kommt die Mail noch einmal.

Speichern ist gesperrt, solange die Abrechnung von Credits für deine Organisation nicht freigeschaltet ist. Dann steht dort „Die produktive Abrechnung ist für diese Organisation noch nicht aktiviert.“

Eine wartende Credit-Bestellung abschließen

Steht im Bereich Credits „Eine Credit-Bestellung wartet bereits auf Bestätigung oder Verarbeitung.“, gibt es eine offene Credit-Bestellung. Solange sie offen ist, kannst du kein weiteres Paket bestellen.

  • Ist die Bestellung noch nicht bestätigt, klicke in der Mail Bestellung für <Organisation> — bitte bestätigen auf Bestellung bestätigen. Eine unbestätigte Bestellung wird höchstens 72 Stunden lang angezeigt. Nach 3 Tagen ist der Link abgelaufen, dann bestellst du neu.
  • Ist die Bestellung bestätigt, aber nicht fertig verarbeitet, steht neben dem Hinweis der Knopf Erneut verarbeiten. In diesem Fall zeigte die Ergebnisseite nach dem Link Bestätigung gespeichert („Deine Credit-Bestellung ist bestätigt, konnte aber noch nicht vollständig verarbeitet werden.“). Klicke auf Erneut verarbeiten. Während der Verarbeitung heißt der Knopf Wird verarbeitet ….

Nach Erneut verarbeiten zeigt i-Planner eine dieser Meldungen:

MeldungBedeutung
Credit-Bestellung wurde verarbeitet.Rechnung erstellt, Guthaben aufgeladen
Die Verarbeitung läuft bereits.Die Bestellung wird gerade verarbeitet, warte kurz und lade die Seite neu
Die produktive Abrechnung ist nicht aktiviert.Die Abrechnung ist für deine Organisation noch nicht freigeschaltet, Rechnung und Guthaben entstehen erst danach
Für die Organisation ist kein Rechnungskonto hinterlegt.Wende dich an den Support
Credit-Bestellung konnte nicht erneut verarbeitet werden.Ein allgemeiner Fehler, versuche es später erneut oder wende dich an den Support

Häufige Fragen

Die Abrechnung läuft automatisch per PayGo weiter. Weitere Credits werden dann am Monatsende zum PayGo-Preis berechnet. Willst du das vermeiden, richte die Autoaufladung ein. Sie kauft das gewählte Paket nach, sobald das Guthaben den Wert unter Aufladen bei erreicht.

Guthaben aus einem Prepaid-Paket oder einer Autoaufladung verfällt zwölf Monate nach der Aufladung. Bei PayGo gibt es keinen Verfall, weil nur verbrauchte Credits berechnet werden.

PayGo wird am Monatsende nach tatsächlichem Verbrauch berechnet. Ein Prepaid-Paket wird einmalig vollständig berechnet, sobald du die Bestellung in der Mail bestätigt hast. Eine Autoaufladung wird sofort bei jeder Aufladung einmalig berechnet.

Die Preise im Bereich Credits, in der Creditübersicht und im Creditsrechner sind netto. Im Warenkorb nennt der Block Einmalig gesamt für ein Paket zusätzlich den Betrag inklusive 19 % MwSt.

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